
Die bisher schärfsten Aufnahmen vom Orionnebel hat das Weltraumteleskop Hubble gemacht. Auf den Bildern sind tausende unentdeckter Sternen in allen Phasen ihrer Entwicklung zu sehen.
Bis zu 3.000 Sterne verschiedener Grössen befänden sich auf einzelnen Aufnahmen, viele junge Sonnen seien, so die NASA, noch in Staub- oder Gaswolken gehüllt.
Der Orionnebel ist nach Angaben der NASA wegen seiner geringen Entfernung von 1.500 Lichtjahren ein perfektes Laboratorium, um die Sternentstehung zu untersuchen.
Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, und entspricht knapp zehn Billionen Kilometern. Zum Vergleich: Unsere Milchstraße hat einen Durchmesser von rund 100.000 Lichtjahren.
Der Orionnebel ist dank seiner Helligkeit bereits mit bloßem Auge zu erkennen. Das Sternbild Orion mit den charakteristischen drei Gürtelsternen geht im Winter am späten Abend auf und steht dann bis zur Morgendämmerung am Himmel.
Der Nebel befindet sich unterhalb der Gürtelsterne. Auch unsere Sonne könnte sich vor 4,5 Milliarden Jahren aus einer ähnlichen Wolke entwickelt haben.
(Quelle: science.orf.at)



Tschüss und ein schönes Wochenende!
Rolf
kennst du diese seite http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/archivepix.html ?
jeden tag wird dort ein neues weltraumfoto eingestellt - es sind faszinierende ansichten unseres universums.
dachte mir, das könnte etwas für dich sein. und falls du es schon kennst - sorry, ich habe nicht durchgesucht, ob es hier schon irgendwo steht.
lieben gruß,
und einen guten start in die neue woche,
kathrin
ps: zum einjährigen meinen glückwunsch und die hoffnung, daß du weitermachst. ich bin gern hier und habe schon manche schätze hier entdeckt, auf die ich ohne deine einträge nicht gestoßen wäre. auch wenn ich nicht jeden tag rein schaue oder immer einen kommentar hinterlasse - einmal in der woche bin ich auf jeden fall hier und blättere durch das, was du geschrieben hast.