
Im heissumkämpften Berliner Markt startet heute mit BerlinBlock ein neues Stadtmagazin. Mit einer Auflage von 15.000 und monatlicher Erscheinungsweise möchte das Magazin die Menschen jenseits der 30 ansprechen.
Ohne grossen Verlag im Rücken, einem ziemlich abgespeckten Kulturkalender und mit einem Preis, der höher ist als bei den Konkurrenten "Tip" und "Zitty". Die Macher, Heike Gläser und Michael Pöppl haben beide als Redakteure bei Zitty einschlägige Erfahrungen im Genre.
"BerlinBlock" will anders sein, mit längeren Artikeln und Fotostrecken und dem Angebot zur "Entschleunigung". Ich habe mir das Magazin heute angeschaut und fand es sehr ansprechend und lesenswert, auch wenn mich der hohe Preis zunächst verschreckt hat.
Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickeln wird.



Meine Aussage ist zunächst mal höchst subjektiv geprägt, nämlich durch den Moment, als ich im Kiosk stand und nicht wusste, was genau ich denn da kaufe. Die Inhalte machen das aber wieder wett, wie ich ja gesagt habe. Ich wäre durchaus bereit, den Preis zu bezahlen, wenn es gelingt, dem eigenen Anspruch dauerhaft gerecht zu werden.
Möge sich jeder sein eigenes Urteil bilden.
Lg, kho